Fazit und Dank

Fazit und Dank

Diese Reise war außergewöhnlich. Nicht nur, weil sie spannend und voller unbekannter Abenteuer war, sondern weil meine beiden Freunde Kevin und Florian gute Nerven, viel Humor und Elan hatten. Ich bin sicher nicht der einfachste Mensch, und ich bin dankbar, die beiden als Begleiter gehabt und ans Ziel navigiert zu haben. Meine Gazelle hat übrigens die Reise gut überstanden: nur eine Schutzblechstrebe brach, weil ich demonstrieren wollte, wie stabil der Rahmen ist (was er auch wirklich ist). Allerdings dachte ich nicht daran, dass die rechte Gepäckträgertasche dagegen schlagen und mit ihrem Gewicht die Strebe an der Lötstelle am Schutzblech zum Brechen bringen könnte. Außerdem hatten wir auf unserer teils ruckeligen Zugfahrt einmal Pech, sodass unsere Räder ziemlich ungünstig aufeinander fielen. Dabei hatte sich Florians Lenker ins Kevins Speichen verhakt, wenn ich mich richtig erinnere – eine ziemliche Fummelei. Seit dem hat mein Rad auch ein paar kleine Kratzer aber hey – 661 Kilometer ohne einen Platten, ohne Quietschen, Schleifen oder Reißen der Kette, ohne Speichen- oder Rahmenbruch – auch der Gazelle muss ich danken. Die Kratzer haben schon beinahe symbolischen Wert und sind – mittlerweile schmunzelnd – von mir ins Herz geschlossen worden.

Die nächste Tour geht übrigens tatsächlich nach Amsterdam. Lest mehr dazu in meinem Beitrag! Danke für das Lesen! Florian und Kevin: Ihr seid die Besten!

parisreise-1-17

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s