Amsterdam 2014

Ich melde mich zurück. Nach einem milden Winter und viel Studium-Stress hatte ich diesen August die Gelegenheit genutzt und mich aus dem Staub gemacht. Auf ins Land der Fahrräder und Windmühlen! Tatsächlich habe ich die Reise ja bereits im Februar 2014 geplant und eine Packliste vorbereitet. Sogar eine neue Gepäckträgertasche aus LKW-Plane hatte ich genäht. Doch der Reihe nach. Beginnen wir mit den Vorbereitungen.

In meinem Bericht über die RadReise nach Paris hatte ich ja schon angedeutet, dass Amsterdam als Reiseziel durchaus seinen Reiz hat. Da ich meine Examensarbeit über Sebastién Erard schreiben möchte, einem renommierten Klavierbauer und Entwickler von neuen Errungenschaften in der Mechanik zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert in Paris, bot sich Amsterdam deshalb an, weil dort ein Mensch lebt, der solche Raritäten aufsucht, restauriert und verkauft und viel zu wissen scheint über ein Thema, das mich selbst noch beschäftigt und fasziniert.

11.08.14 - 1 (1)

Somit war eine große Motivation da, nicht nur Amsterdam zu sehen und den Weg bis dort zu erleben und Landschaft wie Menschen zu inhalieren, nein vielmehr war es auch die Neugier, was sich kulturell und musikalisch dort in dieser Stadt verbirgt. Und ich durfte einige Überraschungen erleben. Aber lest selbst.

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