Tag 3: Grevenbroich – Kleve

Dies sollte die größte und schwerste Etappe werden. Ich fuhr mittags erst los, weil ich noch einen Snack bei meinen Freunden machte, die mitten im Grünen wohnen. Dort wurde ich mit Leckereien und einer Aufbesserung für meine Reisekasse empfangen und in die unbekannte Ferne verabschiedet.

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Die Niederlande – Das Fahrradparadies! 

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Bereits in den Niederlanden hinter Venlo begann das Fahrradparadies. Zweispurige Radwege, ohne Autos. Zwar gestaltete sich die Überfahrt bei Venlo etwas matschig, weil dort die Regenmassen der Vortage ihre Spuren hinterlassen hatten, jedoch freute ich mich gleich über die großzügigen und ebenen Radwege. Noch fehlten mir rund 55 km bis Bedburg-Hau. Ich hatte eigentlich schon hinter Venlo keine große Lust mehr, da mein Hintern und die Hände begonnen hatten, zu schmerzen. Einen Teil meiner Strecke konnte ich auch an der Maas entlang fahren. Seht selbst.

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